
Etliche Fischarten in unseren Gewässern tragen Barteln (lateinisch barbula = kleiner Bart). Am Kopf, in der Nähe des Maules, erleichtern diese fadenförmigen Sinnesorgane mittels Geschmacksknospen und Tastzellen die Nahrungssuche auch bei schlechten Sichtverhältnissen.
Einige Beispiele:
- Karpfen – vier Barteln (zwei davon meist recht klein – siehe Foto)
- Schlei – zwei Barteln
- Gründling – zwei Barteln
- Dorsch – eine Bartel (auch als Bartfaden benannt)
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